Donnerstag, 31. Januar 2008

tauchkurs am great barrier reef

schon zu hause war fuer uns klar, dass wir auf unserer reise einen tauchkurs machen wollen. und natuerlich wollten wir unbedingt das great barrier reef sehen. deshalb haben wir diese 2 fixpunkte kombiniert und einen 5-taegigen padi kurs bei den jungs und maedels von pro dive gebucht. haben uns mehrere schulen angeschaut. aber hier hatten wir die moeglichkeit den kurs auf deutsch zu machen und wir hatten dass gefuehlt, dass die leute hier vielleicht doch 2 meter mehr schwimmen um uns wieder aus dem wasser zu fischen ;-)

so gings also los mit 2 tagen theorie und pool-training. unser instructor olaf (deutschsprachiger suedafrikaner) hat sich fein um unser team "german speaking europe" gekuemmert. mit diesem etwas komplizierten ausdruck mussten wir uns oft gegen den leider allzu verbreiteten rufnamen "team germany" wehren. zumal er ja auch nicht korrekt war. neben uns waren noch 3 deutsche - matthias, david & monique - sowie 1 schweizer kollege namens nico. das war schon ne nette truppe und wir hatten den vorteil nur 6 schueler zu sein. im englischen kurs sassen ca 20... die ersten erfahrungen im wasser waren echt beeindruckend, vor allem fuer mich (karin). bis dahin hatte ich noch nicht mal schnorchel-erfahrung ;-) und das erste mal unter wasser zu atmen ist schon ein einpraegendes erlebnis. nachdem wir dann 2 tage so verrueckte dinge gelernt haben, wie ausruestung unter wasser ab- und wieder anlegen. kaum zu glauben, dass man unter wasser freiwillig seine luftflasche abdrehen laesst um zu erfahren wie sich ne leere flasche beim atmen anfuehlt ;-) aber es hatte alles hand und fuss was wir so gelernt haben und so gings dann los zum 2. teil unseres abenteuers:

3 tage/2 naechte auf einem tauchboot am great barrier reef! kurz ausgedrueckt: es war extrem anstrengend aber unglaublich toll!! gleich bei unserem 1. tauchgang im meer haben wir so viele fische gesehen, dass wir aus dem staunen gar nicht mehr rausgekommen sind. es ist schon ein wahnsinnsgefuehl am meeresboden zu sitzen und die fischschwaerme zu beobachten wie sie seelenruhig an dir vorbeiziehen und dich vielleicht neugierig beobachten... nach 4 tauchgaengen mit olaf war's dann soweit und wir waren offiziell zertifizierte taucher. d.h. wir durften ab jetzt allein in die unbekannten tiefen vorstossen. das kam uns schon sehr verrueckt vor. immerhin hatten wir 3 1/2 tage zuvor noch nicht mal gewusst was alles zu einer tauchausruestung gehoert! aber es hat tatsaechlich geklappt und alle haben ihren weg zurueck zum boot gefunden. wir haben unsere entdeckungstouren unter wasser seeeeeehr genossen und es war toll was wir alles gesehen haben. unglaubliche fische die teilweise 1,5 m gross waren und in den buntesten farben geschillert haben, wunderschoene korallen, rochen, tintenfische, wasserschildkroeten, riesige seesterne und sogar 2 (kleine) riff-haie!! eine coole erfahrung der besonderen art war dann auch noch unser "nachttauchgang". dieser war zum glueck wieder mit guide, und gut wars! es ist schon ein seltsames gefuehl wenn man mitten in der nacht durch's meer taucht. denn eigentlich sieht man ja nix, es sei denn es befindet sich gerade im strahl deiner taschenlampe, aber man findet trotzdem so einiges und es ist schon ein kleiner nervenkitzel dabei ;-)




(letzte uebungen an der oberflaeche, ganz schoener trubel hier...)


im prinzip haben wir in diesen 3 tagen also wirklich nichts anderes gemacht als tauchen, essen und schlafen. einfach herrlich! unsere kuechenchefin lucy war das allgemeine lieblings-crew-mitglied! es lief einfach alles super glatt an bord. und die legendaeren tauchbriefings von "scuba-steve" werden wir unser leben lang nicht vergessen... all die tollen erlebnisse der letzten 5 tage haben wir dann nochmal bei einer "kleinen" abschiedsfeier revue passiere lassen. und glaubt uns wenn wir euch sagen: tauchlehrer in australien sind was bei uns daheim die ski-lehrer sind. die feiern bis zum umfallen und lassen garantiert nix anbrennen ;-)




also wie ihr seht, hatten wir nen haufen spass, haben irrsinnig viel gesehen und ihr koennt euch vielleicht vorstellen dass wir danach erst mal 2 tage ruhe benoetigt haben ;-) schoen langsam haben wir uns jetzt wieder erholt und auch die gleichgewichsstoerungen nach den tagen am boot legen sich doch noch langsam. wir freuen uns auf alle faelle schon auf die tauch-spot's in asien!


ps: die richtig schoenen unterwasser-fotos werden noch nachgeliefert! (also matthias, beeil dich bitte, danke ;-))


www.prodive-cairns.com.au
www.reefteach.com.au - sehr sinnvolle veranstaltung fuer alle die mehr ueber die unterwasserwelt des great barrier reefs erfahren wollen!

cairns

nach unserer fraser island tour gings wieder weiter richtung norden. war ne ganz spannende angelegenheit fuer uns. denn wir kamen wieder mitten in die regenfront hinein die sich ja seit laengerer zeit ueber dem osten australiens haelt. d.h. wir fuhren wieder durch ein riesieges ueberschwemmungsgebiet. und da es hier ja quasi nur 1 grosse hauptverkehrsroute an er kueste gibt, steht man natuerlich erst mal wenn die gerade mal wieder ueberschwemmt ist. wir hatten glueck und das wasser war meist 1 tag vor uns da, so dass wir ohne probleme durch gekommen sind. fuer uns besucher ist der regen ja nicht wirklich so ein highlight. die australier aber freuen sich hier quasi "den haxn aus"! der rote kontinent ist ja nun mal fuer seinen wassermangel bekannt, der durch ausgebliebene regenfaelle verursacht wird. dies fuehrte oft zu strengen beschraenkungen beim wasserverbrauch. deshalb sind die meisten jetzt einfach extrem froh ueber das viele wasser. auch wenn es natuerlich ueberall ueberschwemmungen gibt.

nach ein paar tagen sind wir dann schliesslich im tropischen cairns angekommen. von hier aus werden wir anfang februar unsere weiterreise antreten. ein echt schoenes fleckerl! die landschaft ist extrem schoen. wir kommen uns teilweise vor wie in der karibik. ueberall zuckerrohr- und bananenplantagen, dunstverhangene bergketten und natuerlich das tropische meer mit dem great barrier reef. bei einem ausflug ins hinterland waren wir dann auch wieder froh ueber die vielen niederschlaege, denn so hatten wir die moeglichkeit viele tolle wasserfaelle zu sehen. also, wer hier herkommt, unbedingt in die tablelands fahren!

Mittwoch, 16. Januar 2008

fraser island

nachdem wir uns jetzt ja zur genuege vom reisestress erholt haben, wurde es mal wieder zeit fuer klassisches touri-programm. da kam fraser island ganz passend. diese insel vor der australischen ostkueste ist die groesste sandinsel der welt und gehoert zum weltkulturerbe der unesco.

nachdem wir am vorabend eine tagestour gebucht haben kam schon mal die erste ueberraschung. tagwache um 6.45 uhr! so frueh sind wir wohl seit einem halben jahr nicht mehr aus den federn gehuepft. nachdem wir dann von einem knallvollen doppelstoeckigen reisebus abeholt wurden - wir hatten ja eigentlich so nen kleinen 9-sitzer erwartet - gings per faehre nach fraser island. hier wurden die verwirrten touristen-massen dann auf die bereitstehenden 4-wd busse verteilt und wir haben noch platz in der vorletzten reihe bekommen. dass das spassig wird, haben wir spaetesten nach den ersten metern auf der sandpiste bemerkt. (auf der insel kann man sich nur per 4-wd-fahrzeug fortbewegen, da es nur sandpisten bzw befahrbare straende gibt). die bussfahrer duesen mit einem ziehmlichen tempo ueber die insel und es ist echt ganz schoen holprig! spaetestens nach den ersten kilometern hatten dann alle passagiere freiwillig ihre sitzgurte angelegt ;-) so sind wir also unserem ersten stopp entgegengedriftet: dem lake mckenzie ein herrlicher tuerkis- bis dunkelblauer see an dessen weissem sandstrand sich pauschal-reisende wie wir mit den mutigen od. reichen individualtouristen gleichermassen amuesieren.



weiter gings mit ner kurzen wanderung durch den regenwald bevor wir an den 75 mile beach kamen. dieser ewig lange sandstrand (keine ahnung ob er wirklich genau 75 milen lang ist...) ist quasi die hauptverkehrsroute auf der insel. er dient als strasse genauso wie als start- und landebahn fuer flugzeuge. nachdem wir ausgiebigst ein altes schiffswrack, dass am strand langsam vor sich hinrostet, fotografiert hatten, gings nochmal fuer eine kurze abkuehlung zum eli creek. und wir wissen bis jetzt nicht warum, aber irgendwie sind alle touris wie auf komando diesen bach hinaufgewatet um dann nach ein paar hundert metern wieder retour zu wandern. war’s wegen der abkuehlung oder warum auch immer - wir sind der meute natuerlich lemmingmaessig gefolgt. man koennt ja was verpassen. ;-)



bis zum nachmittag war unser tag also ganz nett, wenn auch manchmal vielleicht etwas “unspannend”. nachdem sich unsere kleine meute (von ca 40 leutchen) dann endlich wieder im bus versammelt hatte um die rueckfahrt zur faehre anzutreten, musste unser bus noch kurz als abschleppdienst fuer einen anderen reisebus dienen, der im sand stecken geblieben war. ein gutes beispiel fuer unseren fahrer/tourguide um uns zu zeigen, dass selbst busfahrer mit jahrelanger berufserfahrung noch im tueckischen sand der insel steckenbleiben koennen. aber alles kein problem. abschleppseil angemacht, retourgang rein und vorsichtig gas geben. wie gesagt, alles kein problem. bis der abschleppdienst selbst auch steckenbleibt... also wurde fluks ein 3. bus unserer “conga-schlange” hinzugefuegt und mit vereinten kraeften schaffte man’s dann doch noch in die freiheit. wir fanden’s eigentlich ziehmlich lustig. und so oft duerfte das auch wirklich nicht vorkommen. ansonsten waeren wohl nicht so manche andere busfahrer stehengeblieben um fotos zu machen ;-) na gut, nun mussten wir aber wirklich zurueck zur faehre! hatten schon ne halbe stunde zeit verloren und die faehre wartet nicht. also los geht’s auf der strand-autbahn. fuer genau 1 km. danach war das neue, seltsame klackern an der hinterachse so laut geworden, dass es sogar dem chaufeur aufgefallen war und er es nicht mehr ignorieren konnte. wir in den hinteren reihen amuesierten uns mitlerweile praechtig! wir vertrieben uns die wartezeit mit spekulationen ob wir nun 1 gratis nacht im inselresort bekommen, oder wir am strand campen muessen wo wir dann von dingos aufgefressen werden wuerden. vom franzoesischen familienvater hinter uns kam dann noch trocken der geniale kommentar: “et la mer monte” - “und das meer steigt”. tja der spruch war wohl aufgelegt bei einem parkplatz nur knapp von der brandung entfernt. ;-) fast besser war nur noch die meldung unseres fahrers john als wir nach 15 minuten mit kaputtem bus weiter fuhren: “the management want’s to keep us going” - “die chef’s sagen wir muessen weiter fahren”. das brachte uns zu der erkenntnis dass es auch im urlauberparadies nicht anders ist als daheim. leute ueber uns entscheiden ohne jegliche fach- oder situationskenntniss ueber dein schicksal ;-). na gut, wir hatten ja keine wahl und hofften nur dass wir keinen achsbruch auf unserer rueckfahrt erleiden wuerden. durch hektische diplomatische verhandlungen hatte die faehre dann doch noch auf uns gewartet und so konnten wir gluecklich und erschoepft wieder richtung heimat schippern. :-)
und unser fahrer john, hat sich abend’s wohl ein bierchen extra auf seinen chef genehmigt... ;
-) 

byron bay

nachdem wir die feiertag bei herrlichstem sommerwetter verbracht haben, hat uns leider im neuen jahr dann gleich ein ausgepraegtes wettertief erwischt. na ja, wir sind mittlerweile halt wieder in tropennaehe und zu dieser jahreszeit herrscht hier nun mal regenzeit. also verbrachten wir 3 tage fast druchgehend auf unseren 2,5 quadratmetern im bus waehrend der campingplatz um uns herum langsam absoff... zum glueck hat uns unser humor in diesen tagen nicht verlassen und nach knapp einer woche regen wurde es auch langsam wieder besser. wir haben dann das nette kuesten-staedtchen byron bay besucht, dass am oestlichsten zipfelchen von australien liegt. haben uns in der netten hippie/sufer/backpacker-kommune ganz wohl gefuehlt. nette atmosphaere, coole shops und wieder mal gutes wetter - was will man mehr?

einzig “irritiert” hat uns nur der diebstahl unserer camping-stuehle. fuer uns unverzichtbare utensilien im camping-alltag! leider hatten wir keinen hinweis auf die uebeltaeter aber netter weiser wurden wir von den leuten am campingplatz zumindest kurzfristig mit ersatz versorgt. tja bloed gelaufen... aber dann hatten wir noch glueck im unglueck. denn ein paar stunden spaeter kam auch bei unseren nachbarn ausruestung abhanden. somit konnten wir den uebeltaeter identifizieren und unser eigentum - oder besser das unseres vermieters der uns sicher fuer ersatz haette zahlen lassen - zurueckerobern! tja, der typ hatte wohl echt einen an der klatsche... wohl zu wenig krimi’s geschaut. weis doch jeder, dass man nie an den ort seines verbrechens zurueckkehren darf! ;-) 

Dienstag, 1. Januar 2008

hot christmas & happy new year

urspruenglich hatten wir ja den plan weihnachten in melbourne und silvester in sydney zu verbringen. wie's meistens so ist mit plaenen, kam alles ganz anders. da wir schneller waren als geplant, haben wir die feiertage an der ostkueste noerdlich von sydney verbracht. und es mag vielleicht seltsam klingen, aber fuer uns war diese zeite quasi "urlaub vom reisen". da wir in den letzten wochen einfach schon sehr die anstrengungen des reisens der letzten 6 monate gespuert haben, haben wir uns ueber weihnachten in port stephens einquartiert. und zwar fuer eine ganze woche. haben nen tollen camping-spot bekommen und waren zum ersten mal seit unserer abreise fuer eine ganze woche am selben ort! haben herrlich gefaulenzt und die feiertage mal ganz anders verbracht. total unaufgeregt und ohne jeglichen weihnachtsstress, denn in weihnachtsstimmung waren wir sowieso nicht wirklich...das bizarrste erlebnis war wohl der weihnachtsmann mit sonnenbrille der suessigkeiten-werfend ueber den campingplatz chauffiert wurde und zahlreiche schreiende kinder im schlepptau hatte... tja, happy holidays ;-)


da es uns dieses gefuehl der "wieder-saesshaftigkeit-fuer-kurze-zeit" so gefallen hat, sind wir fuer silvester nur ein kleines stueck nach norden weiter gefahren. in der naehe von port macquarie haben wir uns wieder fuer 5 tage ein platzerl gesucht. ein perfekter strand zum body-surfen (macht echt spass!) war diesmal das highlight. und da unsere campingnachbarn hier alle sehr nett sind, haben wir silvester spontan mit vielen neuen netten bekannten verbracht. 

jetzt haben wir also auch mal "hot christmas" erlebt und wissen ganz bestimmt, das brauchen wir wohl kein 2. mal und freuen uns jetzt schon auf unsere winterlichen weihnachten 2008!

blue mountains

von sydney aus gings nach westen in die blue mountains. dieser ausflug gehoert quasi zum pflichtprogramm fuer jeden der sydney besucht. ueberrascht hat uns, neben den kuehlen temperaturen, vor allem dass hier so viel los ist. und zwar nicht nur wegen der touristen, sondern weil durch die naehe zu sydney das ganze praktisch wie ein normaler vorort wirkt. normalerweise sind’s ja auch nur 2-3 stunden autofahrt. es sei denn, man steckt im stau so wie wir und braucht so ungefaehr 6 stunden... trotzdem, sobald man sich ein paar km von der hauptstrasse entfernt, braucht man schon ein 4wd-fahrzeug!
trotzdem hat’s uns ganz gut gefallen. vor allem die klippen und vielen wasserfaelle waren echt schoen zu bewundern. und bei den vielen wanderwegen die’s hier gibt, kann man das gebiet auch laessig erkunden. und die kurvigen bergstrassen waren wieder mal ne herausforderung der rennfahrer-klasse ;-)


sydney

nachdem wir’s tatsaechlich geschafft haben einen halbwegs bezahlbaren campingplatz in sydney zu finden. ging’s gleich auf grosse entdeckung in die stadt. die stadt ist irgendwie eine coole mischung. manche strassenzuege im zentrum erinnern doch ziehmlich an new york und andere, zum beispiel im stadt teil the rocks, wieder sehr europaeisch. leider spielte das wetteram ersten tag ned so ganz mit und dann haben wir’s auch noch geschafft statt auf einer kurzen faehren-rundfahrt im hafen auf einer linie zu landen die ca 2 stunden durch etwas, na sagen wir mal unspektakulaeres gelaende unterwegs war ;-)




der naechste tag hatte es allerdings an knuellern nur so in sich! erstens war das wetter wieder super sonnig und so haben wir die sydney-klassiker wie harbor bridge und oper in bestem lichte gesehen. und zweitens haben wir etwas getan, das fuer uns vor 6 monaten noch unvorstellbar gewesen waere! wir haben beschlossen so richtig einen auf tourist zu machen und haben uns ein mittagessen in der sydney-filiale des LOEWENBRAEU gegoennt! die versuchung auf halbwegs heimische speisen war einfach zu gross. und als wir dann auf der karte auch noch STIEGL-bier entdeckten wars um uns geschehen!! nach “kaasspatzn aus’n reindl” und dem einen oder anderen kruegl stiegl fuehlten wir uns fast wie daheim. und man glaubt es nicht, aber oesterreichisches bier is doch etwas staerker als das hier heimische gebraeu. da hat der stimmung natuerlich auch ned geschadet ;-)
zum abschluss mussten wir natuerlich noch am kult-strand von sydney, dem bondi beach, vorbeischaun. massig sommer, sonne, wellen, maedels und die obligatorischen bodybuilder-typen ergeben hier ne ganz amuesante mischung...